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Unsere Vorfahren arbeiteten auch im Stehen, wussten Sie davon?

Fragen Sie sich auch manchmal, ob das Arbeiten im Stehen eine Erfindung der letzten Jahre ist, weil die Menschen immer mehr Zeit vor dem Computer verbringen? Es stimmt nicht so ganz. Auch früher übten die Menschen Berufe aus, in denen sie viel Zeit im Sitzen verbrachten, und eine Gelegenheit zum Stehen als Abwechslung zum Sitzen gerne nutzen um Ihre Effektivität zu steigern.


Der erste höhenverstellbare Tisch?

Wer war eigentlich der erste Erfinder eines Tisches, den man an eigene Bedürfnisse anpassen und an dem man sowohl im Sitzen, als auch im Stehen arbeiten konnte? Das werden wir heute wahrscheinlich nicht mehr herausfinden. Einigen Forschern zufolge arbeitete bereits Leonardo da Vinci im Stehen, weil er sich dadurch besser konzentrierte und weniger anfällig für Müdigkeitsgefühl war. Einige Ideen zu der ergonomischen Anordnung des Arbeitsplatzes tauchten laut historischen Quellen vor allem im achtzehnten Jahrhundert auf. Schon damals gab es aufgeklärte Menschen, denen es bewusst war, dass unsere Organe und unser Kreislaufsystem unter langem Sitzen leiden.

Früher war es keine Ausnahme, wenn Menschen in manchen Berufen viele Stunden am Schreibtisch verbrachten, ganz zu schweigen davon, dass die Arbeitszeit nicht unbedingt nur acht Stunden betrug, wie es heute der Fall ist. Die Rede ist hier vor allem von Schreibern, Buchhaltern, Beamten... Darüber hinaus konnten Sie von einem ergonomischen Stuhl damals nur träumen.

Aus diesem Grund tauchten zum ersten Mal Stehtische auf, die Rednerpulten ähnelten, und auf denen es möglich war, im Stehen zu arbeiten. Es gab auch erste Überlegungen, in den Schulen spezielle Tische einzuführen, um den Kindern das Lernen sowohl im Sitzen, als auch im Stehen zu ermöglichen.

 

Wer arbeitete besonders gerne im Stehen?

Aus den erhaltenen historischen Quellen geht hervor, dass viele berühmte Persönlichkeiten die Vorteile von Stehtischen entdeckten. Wer waren sie eigentlich? Zum Beispiel einige Könige oder bekannte Schriftsteller...

  1. Marie Antoinette lebte im achtzehnten Jahrhundert. Im Metropolitan Museum of Art in New York ist noch heute ihr höhenverstellbarer Tisch zu sehen, der mit einer speziellen Kurbel ausgestattet war.
  2. Charles Dickens. Dieser Autor bedarf sicherlich keiner ausführlichen Einführung. Dickens war sich bewusst, dass es gerade in der schöpferischen Arbeit von Zeit zu Zeit notwendig war, Geist und Körper zu stimulieren. Daher war er ein Befürworter von dynamischem Arbeiten. In der Praxis bedeutete es, 40 Minuten lang zu sitzen und schreiben, 15 Minuten im Stehen zu schreiben und 5 Minuten zu gehen. Um dies umsetzen zu können, hatte er seinen persönlichen Schreibtisch, der auf seine Bedürfnisse abgestimmt war.
  3. Es war die Schriftstellerin Virginia Woolf, die ihre eigenen besonderen Gründe für die Entdeckung und Verwendung des Stehtisches hatte. Ihre Schwester war Malerin und beim Malen war sie gewohnt zu stehen. Damit es nicht den Anschein erweckt, dass Woolfs Schreiben weniger sinnvoll ist als Malen, hat sie auch im Stehen gearbeitet.
  4. Zu weiteren Schriftstellern, die gerne im Stehen schrieben, gehörten unter anderem Ernest Hemingway, Vladimir Nabokov, Alice im Wunderland-Autor Lewis Carroll und der amerikanische Staatsmann und Schriftsteller Benjamin Franklin. Interessanterweise mussten viele dieser berühmten Persönlichkeiten ihren eigenen Tisch herstellen, an dem sie stehen konnten, weil es zu dieser Zeit nichts Vergleichbares gab.
  5. Selbst politische Führer verbrachten viel Zeit an einem Schreibtisch, indem sie wichtige Unterlagen durchlasen, Notizen und Texte schrieben. Zum Beispiel Thomas Jefferson schrieb die meisten seiner Werke im Stehen, weil er sich in dieser Position besser konzentrieren konnte. Er verfügte sogar über einen speziellen Tisch aus Mahagoni Holz mit sechs Beinen und einem Aufsatz.

 

Die Geschichte spricht ein klares Wort

Heute ist die Nutzung eines höhenverstellbaren Schreibtisches keine Besonderheit und wir finden ihn in den Büros vieler berühmter Persönlichkeiten, aber auch gewöhnlicher Menschen oder in großen Büros verschiedener Unternehmen. Der Grund dafür ist, dass die Schädlichkeit von langem Sitzen den Menschen immer mehr bewusstwird. Darüber hinaus stellt sich heraus, dass Arbeiten im Stehen eine erhöhte Arbeitsproduktivität mit sich bringt. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch punktet mit vielen Vorteilen.

Was gut werden soll, braucht seine Zeit und die Zeit der höhenverstellbaren Schreibtische ist endlich gekommen!

 

Fotos: Liftor.cz

Autorin: Mgr. Markéta Veselá 

 

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