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Wie dick sollte eine Tischplatte sein? 18, 25 oder 38 mm im Vergleich

Wer eine Tischplatte auswählt, denkt zuerst an Maße, Farbe oder Dekor. Doch spätestens bei der Planung stellt sich die entscheidende Frage: Wie dick sollte eine Tischplatte sein? Denn die Stärke entscheidet oft darüber, ob sich der Tisch langfristig stabil anfühlt – oder ob er nach ein paar Monaten „arbeitet“, wackelt oder sich sichtbar durchbiegt.

Besonders im Homeoffice, bei einem höhenverstellbaren Schreibtisch oder bei größeren Tischbreiten ist das ein Thema, das viele unterschätzen.

In diesem Artikel schauen wir uns die drei gängigsten Varianten an – 18 mm, 25 mm und 38 mm – und erklären, welche Stärke in der Praxis wirklich sinnvoll ist.

Vergleich der Tischplattenstärke 18 mm, 25 mm und 38 mm bei Holz-Tischplatten
18 mm, 25 mm oder 38 mm: Die Tischplattenstärke beeinflusst Stabilität, Optik und Tragfähigkeit – besonders bei größeren Tischplatten.

Kurzfazit vorab (für alle, die schnell entscheiden wollen)

Wenn du dich nicht lange einlesen möchtest, kannst du dich an dieser Empfehlung orientieren:

  • 18 mm ist okay für kleinere Tische und leichte Nutzung.
  • 25 mm ist die beste Wahl für die meisten Anwendungen (stabil, hochwertig, nicht zu schwer).
  • 38 mm lohnt sich vor allem bei großen Tischplatten oder wenn du eine besonders massive Optik möchtest.

Für einen typischen Schreibtisch (140–180 cm) ist 25 mm in der Praxis fast immer die optimale Wahl.

Warum die Tischplattenstärke überhaupt eine Rolle spielt

Die Stärke beeinflusst nicht nur, wie hochwertig ein Tisch aussieht. Sie entscheidet auch über Dinge, die man im Alltag sofort merkt:

  • wie stark sich die Platte durchbiegt, wenn Gewicht darauf liegt
  • wie stabil sich der Tisch anfühlt, vor allem bei Monitorarmen
  • wie gut Schrauben und Befestigungen halten
  • wie langlebig die Tischplatte bei täglicher Nutzung ist

Gerade bei einem Schreibtisch ist das relevant, weil hier oft schwere Monitore, Monitorarme, Lautsprecher oder ein PC stehen – und die Belastung nicht gleichmäßig verteilt ist.

18 mm Tischplatte – leicht, günstig, aber nicht für jeden Einsatz

18 mm ist die klassische Standardstärke, die man von vielen Möbeln kennt. Für manche Setups reicht sie vollkommen aus – aber nicht immer.

Vorteile von 18 mm

  • angenehm leicht (einfacher Transport, einfache Montage)
  • meist günstiger
  • schlanke, moderne Optik
  • gut geeignet für kleine Arbeitsplätze

Nachteile von 18 mm

  • kann bei großen Tischbreiten schneller nachgeben
  • weniger stabil bei punktueller Belastung (z. B. Monitorarm)
  • geringere Schraubtiefe – manche Befestigungen sitzen nicht so satt
  • vermittelt optisch manchmal eher einen „Möbelhaus-Standard“, wenn man einen Premium-Look erwartet

Wann ist 18 mm sinnvoll?

  • wenn du einen kleinen Schreibtisch planst (z. B. 120 × 60 cm)
  • wenn du hauptsächlich mit Laptop arbeitest
  • wenn du keine schweren Monitorarme nutzt
  • wenn du eine leichte, schlichte Lösung suchst

Für ein Homeoffice-Setup mit minimaler Belastung ist 18 mm absolut ausreichend. Sobald der Arbeitsplatz jedoch intensiver genutzt wird, ist 25 mm meist die bessere Entscheidung.

25 mm Tischplatte – die stärkste Empfehlung für den Alltag

Wenn wir ehrlich sind: 25 mm ist nicht ohne Grund der Standard bei hochwertigen Schreibtischen. Diese Stärke fühlt sich direkt stabiler an und ist in der Praxis für die meisten Anwendungen genau richtig.

Vorteile von 25 mm

  • deutlich stabiler als 18 mm
  • geringeres Risiko für Durchbiegung
  • sehr gute Basis für Monitorarme
  • vermittelt sofort einen hochwertigen Eindruck
  • ausgewogene Balance zwischen Gewicht und Stabilität

Nachteile von 25 mm

  • etwas schwerer als 18 mm
  • minimal teurer (rechnet sich meist langfristig)

Wann ist 25 mm die beste Wahl?

25 mm ist ideal, wenn du:

  • täglich am Schreibtisch arbeitest
  • einen oder zwei Monitore nutzt
  • einen Monitorarm montieren möchtest
  • einen höhenverstellbaren Schreibtisch hast
  • eine Tischplatte suchst, die ohne Kompromisse zuverlässig funktioniert

Wenn du eine Tischplatte nach Maß planst, ist 25 mm in den meisten Fällen die sicherste Entscheidung – technisch wie optisch.

38 mm Tischplatte – maximal stabil, massiv und „premium“

38 mm ist eine Stärke, die sofort auffällt. Man sieht und spürt sie direkt. Häufig kommt sie bei großen Esstischen, Konferenztischen oder Werkbänken zum Einsatz.

Vorteile von 38 mm

  • extrem hohe Stabilität
  • praktisch keine Durchbiegung
  • sehr massive, luxuriöse Anmutung
  • ideal für große Tischflächen
  • ausgelegt für hohe Belastung und lange Lebensdauer

Nachteile von 38 mm

  • deutlich höheres Gewicht (Transport und Montage aufwendiger)
  • teurer
  • kann in kleineren Räumen sehr dominant erscheinen
  • nicht jedes Gestell ist für dieses Gewicht ausgelegt

Wann ist 38 mm sinnvoll?

38 mm ist perfekt, wenn du:

  • einen sehr großen Tisch planst (ab ca. 180–200 cm)
  • eine Werkstatt- oder Konferenztischlösung brauchst
  • bewusst eine massive Design-Optik möchtest
  • ein besonders solides Tischgefühl suchst

Gerade in Kombination mit Holzoptik oder Industrial Style wirkt diese Stärke sehr hochwertig.

Tischplattenstärke im Vergleich: 18 mm, 25 mm und 38 mm Tischplatte aus Holz
Der direkte Vergleich zeigt: Schon wenige Millimeter machen einen großen Unterschied – bei Stabilität, Gewicht und Optik einer Tischplatte nach Maß.

Welche Stärke ist sinnvoll, um Durchbiegen zu vermeiden?

Eine der wichtigsten Fragen lautet: Wie stark biegt sich die Tischplatte bei Belastung durch?

Die Faustregel: Je größer die Tischplatte und je höher die Belastung, desto stabiler sollte die Platte gewählt werden.

Besonders kritisch sind:

  • Tischplatten ab ca. 160 cm Breite
  • schwere Geräte, die mittig stehen
  • Monitorarme mit Klemmhalterung
  • punktuelle Belastung (z. B. Drucker, PC-Gehäuse)

18 mm kann hier schneller an Grenzen stoßen. 25 mm ist für die meisten Anwendungen bereits sehr stabil. 38 mm ist die richtige Wahl, wenn maximale Stabilität im Vordergrund steht.

Welche Tischplattenstärke eignet sich für einen höhenverstellbaren Schreibtisch?

Bei einem höhenverstellbaren Schreibtisch spielt Stabilität eine doppelte Rolle. Nicht nur die Platte selbst muss stabil sein, sondern auch das gesamte System sollte sich im Stehen ruhig anfühlen.

Für viele Nutzer ist 25 mm hier ideal, weil es:

  • die Stabilität spürbar verbessert
  • ein hochwertiges Gefühl vermittelt
  • gut zur Traglast und zum Gewicht des Gestells passt

38 mm kann ebenfalls sinnvoll sein, vor allem bei großen Tischplatten oder wenn bewusst ein massiver Look gewünscht ist. Wichtig ist dabei ein entsprechend stabiles Gestell.

Welche Tischplattenstärke ist ideal für Monitorarme?

Monitorarme belasten eine Tischplatte punktuell sehr stark. Das ist einer der häufigsten Gründe, warum sich Nutzer im Nachhinein über eine zu dünne Platte ärgern.

  • 18 mm kann funktionieren, wenn die Platte hochwertig ist und die Tischgröße eher klein bleibt.
  • 25 mm ist in der Praxis die sicherste und am häufigsten empfohlene Wahl.
  • 38 mm ist optimal bei sehr großen Setups oder maximalem Stabilitätsanspruch.
Monitorarm mit Bildschirm an einer Tischplatte befestigt – stabile Lösung für Homeoffice und Büro
Monitorarme belasten die Tischplatte punktuell – eine ausreichende Plattenstärke sorgt hier für mehr Stabilität und weniger Wackeln im Alltag.

Optik & Design: Welche Stärke erscheint hochwertig?

Auch optisch gibt es klare Unterschiede:

  • 18 mm erscheint schlank, modern und minimalistisch.
  • 25 mm vermittelt einen hochwertigen Eindruck, ohne klobig zu wirken.
  • 38 mm erscheint sehr massiv, präsent und besonders exklusiv.

Wer einen Tisch plant, der optisch sofort Qualität ausstrahlen soll, entscheidet sich häufig für 25 mm oder 38 mm – je nach gewünschter Wirkung.

Nicht nur die Stärke zählt: Das Material macht den Unterschied

Eine dicke Tischplatte ist nicht automatisch besser, wenn das Material selbst nicht hochwertig ist.

Typische Materialien sind:

  • Spanplatte
  • MDF
  • Multiplex / Sperrholz
  • Massivholz
  • HPL-beschichtete Platten

Je nach Material kann auch eine dünnere Platte überraschend stabil sein. Für einen Schreibtisch mit täglicher Nutzung ist 25 mm jedoch meist die beste Kombination aus Stabilität und Alltagstauglichkeit.

Welche Tischplattenstärke passt zu welchem Einsatz?

Als grobe Orientierung aus der Praxis:

  • Für leichte Nutzung im Homeoffice reicht 18 mm oft aus.
  • Für einen stabilen Schreibtisch mit Monitor(en) ist 25 mm fast immer die beste Wahl.
  • Für große Tische oder sehr hohe Belastung ist 38 mm ideal.

Gerade bei größeren Tischplatten lohnt es sich, die Stärke nicht nur nach Optik, sondern auch nach Belastung und Spannweite zu wählen.

Häufige Fragen (FAQ)

Ist 18 mm zu dünn für einen Schreibtisch?

Nicht grundsätzlich. Für kleinere Maße und leichte Nutzung ist 18 mm ausreichend. Bei großen Tischplatten oder Monitorarmen ist 25 mm meist die bessere Wahl.

Welche Tischplattenstärke ist am beliebtesten?

25 mm ist die häufigste Wahl, weil sie Stabilität und Gewicht sehr gut kombiniert und hochwertig erscheint.

Welche Stärke ist am besten für einen höhenverstellbaren Schreibtisch?

Für die meisten Setups ist 25 mm ideal.

Lohnt sich 38 mm wirklich?

Ja, vor allem bei großen Tischplatten, Werkstattlösungen oder wenn eine besonders massive Optik gewünscht ist.

Welche Stärke wirkt am hochwertigsten?

38 mm wirkt am massivsten und luxuriösesten. 25 mm wirkt ebenfalls hochwertig, aber etwas eleganter und moderner.

Fazit: Welche Tischplattenstärke ist sinnvoll?

Bei der Wahl einer Tischplatte lohnt es sich, nicht nur nach Optik zu entscheiden, sondern nach Nutzung und Belastung.

  • 18 mm ist gut für leichte Setups und kleinere Maße.
  • 25 mm ist die beste Allround-Lösung – stabil, hochwertig, zuverlässig.
  • 38 mm ist ideal für große Tische, hohe Belastung und einen ausgeprägten Premium-Look.

Für die meisten Anwendungen ist 25 mm die sinnvollste Tischplattenstärke, besonders wenn du deinen Arbeitsplatz langfristig planst und keine Kompromisse bei Stabilität eingehen möchtest.

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